Alexandra Schlund

1.Norden, 130x185 cm, Acryl, Lack, Öl auf Leinwand, 2013 2.Ansicht_settings: Ausstellungsansicht, Projektraum Osper, Köln Fusionen, 130 x 195 cm, Acryl, Lack und Öl auf Leinwand, 2012 Welt 1 und 2, 130 x 100 cm, Acryl, Lack, Öl auf Leinwand, 2012 Cluster, Wandbild aus Klebeband, Folie, Papier;
Ausstellungsansicht, Projektraum Kunstraum Kreuzberg, Berlin 3,20 m x 7,60 m, 2012

 

 

Die Bildwelten von Alexandra Schlund referieren in ihrer starken reduktion auf Formen, die sich auf Architekturen und urbane Landschaften beziehen. Die Künstlerin bricht die gewohnte Wahrnehmung und unterläuft sie: Sie zerlegt architektonische Bildräume in ihre Bestandteile und setzt sie durch Überlagerungen, Umkehrungen oder Leerstellen neu zusammen.

Die Konstruktionslinien stehen in einer Spannung zu der eigenständigen

räumlichen Wirkung der Farbe. Dadurch entstehen Bildräume, die zwischen Erkennbarkeit und Abstraktion hin und her schwingen. In ihren Arbeiten geht es um Verschiebung und Auflösung. Ausgangspunkt ihrer Bilder ist ein persönliches Fotoarchiv, das Architektur, Landschaft, diverse räume enthält.

Für temporäre Ausstellungsprojekte entwickelt Alexandra Schlund großflächige

Wandarbeiten aus Klebebändern, Folien und Papier, die das Spannungsverhältnis zwischenTiefenraum und Fläche eindrucksvoll zeigen.

Pressetext, Nicola Graef

 

www.alexandraschlund.de

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